Regelungen im Lockdown ab 22. November 2021

Regelungen im Lockdown ab 22. November 2021

Die Regierung hat die Offenhaltung der Schulen während des Lockdowns mit größtmöglicher Flexibilität für Eltern und Schülerinnen und Schüler beschlossen. Auf intensive Intervention der Gewerkschaft wurde aus dem Unterrichtsministerium geklärt, dass

  • abwesende Schülerinnen und Schüler sich eigenverantwortlich um die Unterlagen aus dem Präsenzunterricht kümmern müssen und diese zu Hause bearbeiten
  • kein Hybrid-Unterricht stattfindet
  • jede Lehrperson selbst entscheidet ob abwesende Schülerinnen und Schüler sich virtuell am Unterricht beteiligen können, dabei ist die Infrastruktur an der Schule zu berücksichtigen

Aussendung der BMHS Gewerkschaft vom 19. November 2021

Verlautbarungen des Unterrichtsministeriums zum Unterricht ab 22. November 2021

Wir begrüßen alle Lehrpersonen

Für alle Lehrpersonen die heuer erstmals in einer Wiener BMHS unterrichten haben wir unsere bewährte Broschüre für NeulehrerInnen aktualisiert. Neben Informationen über das berufsbildende Schulwesen, und das neue Lehrerdienstrecht finden Sie allgemeine Informationen zum Schuldienst und Wichtiges zum Alltag als Lehrperson von Dienstweg bis Gehaltszettel.

Broschüre für NeulehrerInnen 2021/22

Ethikunterricht in der Oberstufe

Ethikunterricht in der Oberstufe

Im Nationalrat wurde in der Sitzung vom 20.11.2020 der Ethikunterricht für alle Oberstufen ab dem Schuljahr 2021/22 beschlossen. Teilnehmen werden alle SchülerInnen, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben.

In der Sitzung des Bundesrates vom 3.12.2020 wurde dies bestätigt.
Informationen auf der homepage des Parlaments

Erlass zum Schulbetrieb ab 17. November 2020

Erlass zum Schulbetrieb ab 17. November 2020

Mit dem Erlass vom 15. November 2020 wird der Unterricht im Lock-down geregelt. Nach Intervention der BMHS-Gewerkschaft wurden Anpassungen zu den Freigegenständen und unverbindlichen Übungen eingearbeitet.

Es wird nunmehr möglich sein, für die BMHS wichtige Freigegenstände und unverbindliche Übungen im ortsungebundenen Unterricht durchzuführen, die

  • zur Vorbereitung, Zulassung oder Ablegungen von abschließenden Prüfungen notwendig sind
  • dem Erwerb von Berufsqualifikationen oder Zertifikaten sowie auf Prüfungen gem. Universitätsberechtigungs-VO dienen 
  • zumindest teilweise durch Mittel des Europäischen Sozialfonds finanziert werden

im beiliegenden Erlass geregelt sind auch Praxisunterricht in BAFEP und BASOP und Einzelheiten zur Leistungsfeststellung sowie abschließende Prüfungen im Wintertermin 2020.

Erlass vom 15. November 2020 zum Schulbetrieb ab 17. November 2020

Gewerkschaftsaussendung zu Freigegenständen vom 15. November 2020

Freigegenstände/unverbindliche Übungen im Distance Schooling

Freigegenstände/unverbindliche Übungen im Distance Schooling gültig bis 15. November 2020

Laut Verordnung 384/2020 vom 3. September 2020 sind grundsätzlich Freigegenstände und unverbindliche Übungen bei Ampelfarbe „Orange“ einzustellen. 

Im Zeitraum vom 3. bis zum 30.11.2020 dürfen keine Freigegenstände und unverbindliche Übungen stattfinden, wobei laut Ministerium der wesentliche Hintergedanke dabei sie, die Schüler/innen in dieser außergewöhnlichen Unterrichtssituation nicht über die Maße zu belasten. 

Auf Intervention der BMHS-Gewerkschaft wurde die Abhaltung von Freigegenständen die als Maturafach gewählt werden können, und Freigegenstände, die für Berufsberechtigungen wichtig sind nochmals diskutiert. In der Aussendung finden Sie alle Informationen dazu.

Aussendung der BMHS-Gewerkschaft zu Freigegenständen

Absetzbarkeit von Arbeitsmitteln gefordert

Absetzbarkeit von Arbeitsmitteln gefordert

Im Distanz-Schooling geht der Dienstgeber ganz selbstverständlich davon aus, dass Lehrpersonen ausreichend private technische Ausstattung sowie Infrastruktur und Datenvolumen haben, um diese beruflich einzusetzen und problemlos Videokonferenzen mit SchülerInnen durchzuführen. Die ARGE LehrerInnen ist daher aktiv geworden und hat BM Faßmann in einem offenen Brief ein Forderungspaket übermittelt.

offener Brief der ARGE LehrerInnen an BM Faßmann

NOST-Evaluationsbericht wurde veröffentlicht

NOST-Evaluationsbericht wurde veröffentlicht

Auf der homepage des Ministeriums wurde der Evaluationsbericht zur NOST veröffentlicht. An der Befragung haben aus der BMHS aus NOST-Schulen und Nicht-NOST-Schulen insgesamt 311 Schulleitungen und über 4.900 LehrerInnen teilgenommen.

Kurz zusammengefasst wurde für die BMHS festgestellt, dass Schulleitungen an NOST-BMHS – trotz einer positiven Grundhaltung – in der NOST in der gegenwärtigen Form vor allem Belastungen für LehrerInnen und Sokratesverantwortliche sehen. Lehrpersonen der BMHS nehmen laut diesem Bericht zur NOST eine kritischere Haltung ein. Im Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass differenzierte Optimierungswünsche geäußert wurden. Es wird daher empfohlen, alle relevanten Personengruppen in die Weiterentwicklung einzubinden.

Im Bericht werden die konkreten Anliegen und Wünsche sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen ausgeführt. Veränderungsbedarf wird von den Befragungsteilnehmenden beispielsweise hinsichtlich der Semesterprüfungen und der Regelungen zu Parkplatzprüfungen gesehen.

Den gesamten Bericht finden Sie auf der homepage des Ministeriums.

https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/zrp/nost.html

GÖD fordert die Aufnahme von Gehaltsverhandlungen

GÖD fordert die Aufnahme von Gehaltsverhandlungen

Das aktuelle Gehaltsabkommen für alle öffentlich Bediensteten läuft bis 31.12.2020. Der GÖD-Vorsitzende Norbert Schnedl fordert in seinem Brief an Mag. Werner Kogler, Vizekanzler und Minister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport eine nachhaltige Gehaltserhöhung für alle öffentlich Bediensteten. weitere Informationen